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02.02.04
Klaus-Peter Bartels
klaupeba@gmx.de

Hallo Ihr, mit Betroffenheit habe ich gestern erst erfahren, dass Anselm nicht mehr unter uns weilt. Ich teile Euren Schmerz und Eure Trauer. Wir hatten schöne Konzerte in Delligsen. Unvergessen auch unsere Begegnung in Rudolstadt. Ich wünsche Euch für die Zukunft viel Kraft und viel Neues Es grüßt herzlichst Klaus-Peter


30.01.04
Jan Heiden
jan@galgenvoegel.org
http://www.galgenvoegel.org/
Was soll ich sagen? Ich bin erschüttert. Auch wenn ich Anselm nur ein einziges Mal persönlich begegnet bin, hatte ich sofort das Gefühl, in ihm einen Freund gefunden zu haben. Auch hat er uns bei unserer ersten eigenen Produktion ohne zu zögern mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns bei der Überwindung typischer Startschwierigkeiten sehr geholfen. Eure Musik hat mich und meine Mitstreiter immer inspiriert, weswegen wir auf unserer ersten CD versucht haben, das Stück "Abendlust" nach eurem Vorbild aufzunehmen. Anselm war sehr gespannt, wie es denn dann wohl klingen würde. Anselm, ich hoffe, Du kannst es hören, wo immer Du jetzt auch bist. Wir schicken Dein Exemplar unseres Erstlings an Jörg und Jürgen, denn wir haben beschlossen, es Dir und Liederjan zu widmen. Wir werden Dich nicht vergessen.


27.01.04
anne mielke
anne@stammkranich.de
www.stammkranich.de
ja, ich weiß nicht wie ich anfangen soll... ich habe heute den CEMP ( pfadfinderzeitung) aufgeschlagen und von anselms tod gelesen. so möchte ich, soweit dies nicht schon geschehen ist im namen des stamm kranichs des verbandes christlicher pfadfinder aus oldenburg mein herzlichstes beileid aussprechen. euer konzert ende juni auf unserem 10 jährigen jubiläum ist unvergessen.


26.01.04
Ulrich Hein
ulrich.hein@octavia.de

Habe im Nachgang zu Euerm Konzert am Freitag im Göttinger Apex Eure Homepage durchstöbert und bin vor allem von den Links fasziniert. Das Konzert hingegen war prima. Gruß Ulli


24.01.04
caroline
mummelin@gmx.de

ziemlich gut gemachte seite, dickes lob!!! ich bin aber trotzdem bis jetzt noch nicht fündig geworden....bin auf der suche nach informationen/interpretationen zu dem lied "wem hamse de krone jeklaut"...würd mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.... bis dahin alles gute caro


22.01.04
Hedo Holland
Folkmagazin
folkmagazin@folkmagazin.de
Lieber anselm viele wissen nicht, dass wir vom folkmagazin seit Jahren stets zuerst zur Liederjanplatte griffen, wenn eine neue kam, dass wir viel zu wenig von Euch hören, dass wir die Auftrittspläne vermissen werden, die Du uns schicktest. Ich hoffe, dass Ihr beiden "Js" nun nicht den Mut und Humor verliert, uns weiterhin den Spiegel unserer Folkeinseitigkeit und Humorlosigkeit vorzuhalten. Und wenn Ihr wollt, klingelt mal durch oder kommt in Lüttenmark vorbei und holt Euch einen Schwung schöner Lieder zum Sichten. "Can the Circle be unbroken!" Euer hedo holland


20.01.04
Erika Herstell
erika.herstell@ub.uni-dortmund.de

Liebe Familie Noffke, lieber Jörg, lieber Jürgen, grad erst hab ich eure Seite gefunden und von Anselms Tod gelesen. Ich bin sehr erschüttert, schließlich mag ich Liederjan-Musik jetzt seit den Anfängen in den Siebziger Jahren und Liederjan ohne Anselm? Wie schön, dass ich noch Gelegenheit hatte, euch 2003 in 2 Konzerten zu sehen. Der Familie und Euch beiden wünsche ich die Kraft, weiterzumachen, so wie er es auch sicher gewollt hätte. Viele Grüße in den Norden Erika


16.01.04
Monika Dubbert
monika.dubbert@t-online.de
www.kulturkreis-hechthausen.de
Liebe Familie Noffke, lieber Jörg, lieber Jürgen, ich habe Ende des Jahres von Anselms Tod erfahren, und konnte und wollte es anfangs gar nicht glauben. Es tut mir sehr, sehr Leid, und ich bin sehr traurig darüber. Ich möchte Ihnen und Euch meine Anteilnahme aussprechen. Anselm hatte mich wenige Wochen vor Weihnachten noch angerufen, nachdem ich ihm die Hechthausener Info-Broschüre mit Eurem Foto geschickt hatte. Er hat darüber gelästert, dass Ihr bei uns in 2004 nicht im Programm unseres Kulturkreises seid, und wir haben herzlich gelacht. Keine Rede von Krankheit, keine Andeutung von Schwäche. Im Gegenteil. Wir haben philosophiert über das „Geschäft“ Kultur und seine Auswüchse. Auf dem Gebiet war Anselm ein Ehrenmann, eine Rarität heutzutage. Ihr wart dreimal bei uns in Hechthausen, und es war immer eine Freude, mit ihm über Eure Auftritte zu verhandeln. Mir wird jetzt noch ganz warm ums Herz, wenn ich daran zurückdenke. Und wenn dann der Vertrag ins Haus flatterte, klebte immer ein kleiner Zettel rechts oben in der Ecke mit dem Gruß: „Herzlichst, Anselm“. Das fand ich so eine tolle Geste, die sofort eine Verbundenheit zwischen uns geschaffen hat. Sie hat über die Jahre gehalten und hat sich weiter vertieft, auch wenn die Kontakte nur sporadisch waren. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Anselm kennenlernen durfte und dass er uns zusammen mit Euch, Jörg und Jürgen, einige vergnügliche, unvergessliche Stunden bereitet hat. Ich werde Anselm in meinem Herzen bewahren. Ihnen, liebe Familie Noffke, wünsche ich viel Kraft und Zuversicht für die Zukunft. Und Euch, Jörg und Jürgen, dass Ihr weitermacht in Anselms Sinn, so wie Ihr es auf Eurer homepage ja auch angekündigt habt. Wir bleiben in Verbindung! Herzlichst, Moni


14.01.04
Angelika Noffke
3a2cnoffke@web.de

„So wie die Stunden der Freude vergehen Blumen des Glücks verblühen Müssen wir manchmal Abschied nehmen, uns trennen von Menschen, die wir lieben So wie die Stunden der Freude in unseren Herzen ruhen, wir die Farben der Blumen in Gedanken bewahren bleiben an sie Erinnerungen die Wurzeln ihrer Unvergessenheit“ Am 31.12.02 erfuhr Anselm von den hiesigen Ärzten von seiner schweren Erkrankung und der Krankenhausarzt gab ihm eine Lebenszeit von 2 Jahren. Wir hielten uns an den Händen und weinten und hofften im Stillen , dass er sich vielleicht irrt. Bei dem letzten Konzert am 1. Advent in der Bonifatiuskirche zu Schenefeld wussten wir, dass es unser letztes gemeinsames Konzert sein würde, weil der Krebs Anselm völlig aufgezerrt hatte. Wie bei unserem Kennenlernen 1978 in Flensburg saß ich in der ersten Reihe Bei dem letzten Lied „Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flügel hätt, flög ich zu Dir“, war eine starke Verbundenheit und Kraft zu spüren, die die ganze Kirche auszufüllen schien und mich sehr berührte. Möge diese Kraft und Verbundenheit weiter getragen werden. Am 3. Advent ist Anselm ganz ruhig in meinen Armen eingeschlafen. Wie so häufig in den letzten Tagen sitze ich hier in der Küche am Tisch, denke an ihn und kann es eigentlich noch nicht richtig begreifen, dass sich sein Kreis so früh geschlossen hat. Christine, Alexander, Constantin und ich möchten Ihnen, Euch auf diesem Wege für Ihre, Eure Zuwendungen danken. Die Spenden auf das Ausbildungskonto machen insbesondere mir Mut, dass ich es alleine schaffe. Viele liebe Worte haben uns getröstet und uns gezeigt, dass wir mit unserer Traurigkeit nicht allein sind. Ich wünsche Ihnen, Euch ein friedliches 2004. Angelika Noffke


11.01.04
Peters, Veronika
veronika.peters@ewetel.net
keine
Hallo ihr Sangesbrüder (mit Dame), ich möchte sagen, das mir Eure Art sehr gut gefällt und das es sehr sehr schade ist, das es Anselm bei uns nicht mehr gibt. Vielleicht singt er jetzt anderswo? Der Gedanke ist schön. Euch viel Glück und Sangesfreude, Gruß, Veronika


09.01.04
Michael Rothe
michael.a.rothe@t-online.de

Wir alle von der Kleinkunstbühne Rappen e.V. trauern um Anselm unseren lieben Freund Mike, Rita, Helmut, Poldi und Anneli


09.01.04
Silke Frakstein
silke@frakstein.de
www.frakstein.de
Leeve Lüüd, ik heff noch den Obend in dat FZS in'n Kopp. Scheun weer dat, wenn ik mi ok verjogt heff wo klabberig Anselm al weer. An'n 11.Januar 2004 gifft dat dorüm een Sendung in dat Hamburger Lokalradio över de Gruppe Liederjan mit dat Interview von August 1999. Allens Gode wiederhen von Silke Frakstein


08.01.04
günter gall
paradiesaeppel@webde
www.guenter-gall.de
moin Jörg, Hanne, Jürgen, Wünsche euch trotz allem ein gutes Jahr 2004, einen guten Anfang und dass alles ein gutes ende nimmt Herzlichst, euer Günter


07.01.04
Kerstin, Jürgen, Fritz aus der "Alten Schmiede"
juergen.strohmeyer@arcor.de

Hallo Ihr Lieben, heute haben wir erfahren, daß Anselm gegangen ist. Wir möchten hier unser Beileid der Familie und Freunde von Anselm wünschen. Wie immer, so wird einem erst in solchen Momenten klar, wie schnell die Zeit vergeht. Wir wollten Liederjan immer mal wieder zu einem Gastspiel einladen, schoben das auf die lange Bank und jetzt...? Mit Anselm ging einer der charmantesten Menschen, der uns bekannt war und er hinterläßt eine große Lücke. Die besten Wünsche vom Team der "Alte Schmiede" in Duisburg. Wir werden uns melden.


05.01.04
Jürgen Denkewitz
juergen@melankomiker.de
www.melankomiker.de
Liebe Familie Noffke, lieber Jörg, lieber Jürgen, wir haben erst heute von Manfred Hausin von Anselms Tod erfahren und möchten Euch unser tiefes Beileid übermitteln. Im Herbst hatten wir noch zusammen bei der "Langen Nacht der Poesie" mit Euch drei von "Liederjan" zusammen gespielt und dann am Frühstückstisch mit Anselm und Jörg viel gelacht. Die Nachricht hat uns tief erschüttert, und wir werden Anselm als einen sehr liebenswerten Kollegen und Spaßmacher sondergleichen sehr vermissen. Beste Grüße und Wünsche von den MelanKomikerm Waldi und Jürgen


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