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Pressestimmen zu "Einmal Canossa und zurück":


"........Seit mehr als 30 Jahren versteht es Liederjan mit Einfühlungsvermögen und Witz, angestaubte historische Lieder wiederzubeleben und mit viel Humor auf der Bühne zu präsentieren. Eigens für die Ausstellung in Paderborn haben die drei Musiker ein Programm erarbeitet, das sich vorrangig mit dem Kulturkampf im 19. Jahrhundert,...........beschäftigt. ......"
".........Das Paderborner Programm reicht von Hoffmann von Fallersleben bis zum bekannten Kirchenlied 'Ein Haus voll Glorie schauet'. Die historische Satire-Zeitschrift 'Kladderadatsch' lieferte ebenso Texte wie die historische Liedersammlung katholischer Lehrervereine.........Das komödiantische Talent rückt die Gruppe mitunter in die Nähe des Kabaratts..........."

(Westfalenblatt)

"........ein historischer Streifzug, der vom legendären Bußgang 1077 bis zum Reichskokordat 1936 reichte. Dazwischen packte Liederjan Napoleon und Bismarck im Streit mit Bischöfen und Päpsten, erfundene Marienerscheinungen und den Hottentottenwahlkampf, bei dem Missionare und Militärs eine denkwürdige Verbindung eingingen......."
"..........Spaß machten eine Moritat über den 'vierten Heinerich', Spottverse aus dem berliner Satireblatt 'Kladderadatsch' und Lieder über wenig fromme Pfaffen und Jesuiten aus der Feder des Dichters Hoffmann von Fallersleben. Beeindruckend war das große Instrumentarium, das das Trio bediente, darunter Euphonium und singende Säge.........."
(Neue Westfälische)