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Pressestimmen zum aktuellen Programm:

 

"Das Trio Liederjan begeisterte am Samstagabend die WerkStadt. Das Publikum feierte das Trio und ließ es erst nach 30-minütiger Zugabe und fast drei Stunden bester Unterhaltung von der Bühne......"
".....Das kongeniale Trio lässt sich weiterhin in keine Schublade packen. Wenn es ironisch 'Schubladi, Schublada' intoniert, fragt man sich: Ist das Folk, Kabarett, Chanson oder Comedy? Es ist alles, nur eben nicht in Reinkultur. Und genau das zeichnet die drei aus...."
(Ruhr-Nachrichten)

"Riesig klafft hierzulande eine Lücke zwischen elitärer Hochkultur und flacher Fernsehunterhaltung. Da kommt Liederjan genau richtig: Das Deutschfolk-Trio verbindet witzige Lieder mit nachdenklich-kritischen Songs zu einem intelligenten Entertainment. Das macht Spaß, ohne den Zuhörer für dumm zu verkaufen.........."
"...........Und typisch Liederjan: urkomische Bühnenansagen, mehrstimmiger und sicherer A-capella-Gesang, kabarettistische Einlagen mit Gedichten, blutiger Moritat und einem Mini-Hörspiel................"
(Göttinger Tageblatt)

"........Es ist nicht nur die professionelle handgemachte Musik mit zahllosen Instrumenten wie Gitarren, Akkordeon, Tuba und Saxofon, die den Erfolg der Gruppe ausmacht, sondern auch die witzige, spontan wirkende Bühnenshow, gespickt mit bissigen Bemerkungen zu den Themen Politik und Zeitgeist."
(Nord-West-Zeitung)

“Ihr Deutsch ist gerne mal platt, ihre Späße bestimmt nicht. Sie zerklüften die Hirnwindungen listig-lustig mit süffisanten Randbemerkungen. Ihr Gesang ist phänomenal, zumal wenn im kompletten Dreier-Satz, das Instrumentarium reicht, um das Schaufenster einer Musikalienhandlung adrett auszustatten……..“
“….Das im Norden kultige Trio ist souverän im…….Einsatz der vielen Klangerzeuger, dass es sehr wohl verquirlen kann, was eigentlich nicht suber geht: Zarte Saiteninstrumente mit Tuba-Bass zum Beispiel. Die Liederjans können es eben auch leise, setzen Akzente subtil, im Nachsatz, perfekt wie punktgenau……“
“     Das ist nostalgisch-schön, dabai total modern: Slowfood von wahren Komödianten, klangstarke Späßchen von echten Musikanten!“
(Allgäuer Anzeigenblatt)

"Sie sind keine Barden, keine Bänkelsänger, keine Moritatenzauberer und keine Schnulzenjodler, keine Kabarettisten und keine Clowns - sie sind LIEDERJAN. Ihre eigene Klasse, die eben nicht in die Sparte Klamauk gehört............."

"............Konzert, Auftritt, Show oder Perfomance. Ein paar Begriffe hat man zur Auswahl wenn es gilt ein musikalisches Bühnenereignis anzusagen oder davon zu berichten..........."
".........zu allererst Musik, handgemacht und vielseitig. Dann Komödiantisches, mal in Liedern mal dazwischen. Eine große Portion Sprachwitz, ob im Börsenblues oder in den teils hanebüchenen Geschichten, die Liederjan in ihren Liedtexten erzählen................"
"........Die Lieder erzählen von Fernweh ebenso wie von Naheliegendem. Die Musik ist auch deshalb so abwechslungsreich, weil sie sich verschiedener Folk-Genres von Irland über die Nordseeküste bis zur Blasmusik bedient. Und weil die Musiker auf ein Sammelsurium an Instrumenten zurückgreifen, mit dem man ein mittelgroßes Orchester ausstatten könnte. Dabei geht es auch ohne, wie die drei mit den diversen a-capella-Einlagen, dreistimmigen Gesangssätzen oder der stimmlichen Imitation eines Mandolinenorchesters belegten.
(HNA Hessisch Naussauischer Anzeiger)

"Individuell, folkloristisch und mit einer Menge trockenem nordeutschen Humor gewürzt, präsentierte sich die Musik- und Kabarettformation 'Liederjan' im Werkhof-Kulturzentrum am Samstagabend........."
".........Mit einer Vielzahl von zum Teil ausgefallenen Instrumenten beeindruckten die Drei auf ganzer Linie. Die singende Säge zählte zu den Hinguckern des Abends und verzauberte mit ihrem unverwechselbaren Klang..........."
"........Eine unglaubliche Mischung, die in Deutschland einzigartig und zudem erfolgversprechend ist........."
(Westfalenpost)

"...........Als dann auch ihre prächtigen, harmonierenden Stimmen die spöttischen, bisweilen skuril ironischen, aber auch nachdenklichen Lieder erklingen ließen, hatte das Trio aus dem Norden das Publikum restlos gewonnen. Ein übriges tat die ausgeprägte Dynamik und die fesselnde Rhythmik ihrer Begleitung auf einer Vielzahl von Instrumenten..........."
".............Gekonnt präsentierten Liederjan eine Mischung aus echter hintergündiger Komödie, witziger Satire, böser Zeitgeistkritik, origineller Alltagskomik, schnodderig frecher Bühnenshow und Folkkonzert......."
"...........Aber nicht nur als volltönende Spottdrosseln.............ließen sie ihre Balladen, Raps und Lieder erschallen. Auch das Besinnliche kam nicht zu kurz........."
"..............Höchste Sangeskunst bewiesen Liederjan mit der Schilderung ihres 'Zusammenlebens' in Form eines köstlichen dreistimmigen Madrigals. Doch zuvor agierten sie in ungebremster Spiellaune..........."
(Main Echo)

"Über 30 Jahre gibt es sie schon. Und was als musikalisches Traditionsunternehmen anmutet, stellt sich während eines quicklebendigen Konzertes als 'Zeitgeistüberlebensstrategie' mit modernsten musikalischen und textlichen Kleinkunstwerken vor. Die Gruppe Liederjan,............spielt ein Menschenalter lang schon raffinierte musikalische Entertainments mit frechen, stets aktuellen Texten......."
".........Commedian, Folk, Kabarett und Volkslied - alles wird auf ganz eigene Art aufbereitet und begeisterte das sehr zahlreiche Publikum........."
(Eckernförder Zeitung)

".......Auf ein Sammelsurium von teils ungewöhnlichen Instrumenten greifen sie zurück, da wird gezupft, geblasen, gestrichen und die singende Säge im Zeitgeistwäldchen angesetzt......"
"...... So unterschiedlich die Instrumente, so verschieden auch die Musik, die zwischen Irish-Folk, Shanty, Chanson, Kabarett, Ballade und weiteren Stilen und Mundarten pendelt. Textlich behandelt Liederjan ebenfalls eine bunte Palette an Themen. Da gibt es Songs mit politischem Hintersinn, Gesellschaftskritik, über Liebe, Einsamkeit und technische Errungenschaften. Der Zuhörer lernt die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen, Mandy mit dem Handy, und auch die Bären Bruno und Knut kennen. Die Musiker sind Meister darin, witzige Anekdoten zwischen den einzelnen Songs zu erzählen......"
(Isernhagener Kreisblatt)

"...........Mit scharfem Blick und wachem Geist karikieren sie alles, auch sich selbst und können sich manchmal über ihre eigene Doppelbödigkeit ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn das Publikum vor Freude johlt. Dabei ist eben die Heiterkeit nie oberflächlich; auch nach über 30 Jahren des gemeinsamen Auftretens sind die Bissigkeiten von Liederjan nicht abgeschliffen, wird gegen den Strom des Zeitgeistes angesungen, angespielt und angetextet. Die Themen sind aus dem Alltag gegriffen, der manchmal selbst grotesk ist.........."
".........alles ist schlüssig gemacht, absolut gekonnt dargestellt, mit musikalischen Parodien oder Persiflagen durchsetzt............"
(Schwäbische Post)

".....Was mal als 68er-Abgesang auf das deutsche Volkstümelei-Gedudel mit der fast schon prototypischen Flucht in eine anderer Folklore begann...............ist mittlerweile ein ebenso intelligentes wie genrerelevantes, ein musikalisch ernstes und doch unverkrampft locker-komisches Plädoyer für die Folklore in deutscher Sprache geworden..............."
"...........Ihre Aufrichtigkeit klingt in den Texten mit, aber die ebenso geistreichen wie schnellen und witzigen Döntjes und Frotzeleien weisen sie endgültig als 'Individualisten reinsten Wassers' aus, wie Hanns Dieter Hüsch die Liederjan-Musikanten anlässlich der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises..........bezeichnete..............."
".........Texte voll bissigen Spotts, frecher Entgleisungen, poetischer Satire, voll Klamauk, Wortwitz und manchmal auch voll schlichten, aufrechten Sehnens nach der Heimat, die bei Liederjan ein Landstrich oder eine Stadt sind, nie aber ein Land als politisches Konstrukt ist......"
(Kieler Nachrichen)