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"Individuell, folkloristisch und mit einer Menge trockenem
nordeutschen Humor gewürzt, präsentierte sich die
Musik- und Kabarettformation 'Liederjan' im Werkhof-Kulturzentrum
am Samstagabend........."
".........Mit einer Vielzahl von zum Teil ausgefallenen
Instrumenten beeindruckten die Drei auf ganzer Linie. Die
singende Säge zählte zu den Hinguckern des Abends
und verzauberte mit ihrem unverwechselbaren Klang..........."
"........Eine unglaubliche Mischung, die in Deutschland
einzigartig und zudem erfolgversprechend ist........."
(Westfalenpost Nov. 08)
"33
Jahre gibt es sie schon. Und was als musikalisches Traditionsunternehmen
anmutet, stellt sich während eines quicklebendigen Konzertes
als 'Zeitgeistüberlebensstrategie' mit modernsten musikalischen
und textlichen Kleinkunstwerken vor. Die Gruppe Liederjan,............spielt
ein Menschenalter lang schon raffinierte musikalische Entertainments
mit frechen, stets aktuellen Texten......."
".........Commedian, Folk, Kabarett und Volkslied - alles
wird auf ganz eigene Art aufbereitet und begeisterte das sehr
zahlreiche Publikum........."
(Eckernförder Zeitung; Okt. 08)
"......Was da Hanne Balzer, Klaus Irmscher und nicht
zuletzt Jörg Ermisch, Mitbegründer von Liederjan
auf die Bühne brachten und hören ließen, ist
in der Folk-Musik-Szene erste Sahne......"
".......Fast müßig, die für den Folkbereich
geradezu passigen Stimmen der drei zu erwähnen. Wohltuend
die Frische, die Präsenz, der Spiel- und Textwitz des
Trios......"
(Gifhorner
Rundschau; Aug. 08)
".......Auf
ein Sammelsurium von teils ungewöhnlichen Instrumenten
greifen sie zurück, da wird gezupft, geblasen, gestrichen
und die singende Säge im Zeitgeistwäldchen angesetzt......"
"...... So unterschiedlich die Instrumente, so verschieden
auch die Musik, die zwischen Irish-Folk, Shanty, Chanson,
Kabarett, Ballade und weiteren Stilen und Mundarten pendelt.
Textlich behandelt Liederjan ebenfalls eine bunte Palette
an Themen. Da gibt es Songs mit politischem Hintersinn, Gesellschaftskritik,
über Liebe, Einsamkeit und technische Errungenschaften.
Der Zuhörer lernt die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen,
Mandy mit dem Handy, Opa Bolle mit dem Navi, das Kurschattenkabinett
und auch die Bären Bruno und Knut kennen. Die Musiker
sind Meister darin, witzige Anekdoten zwischen den einzelnen
Songs zu erzählen......"
(Isernhagener Kreisblatt; Aug. 08)
"............Konzert,
Auftritt, Show oder Perfomance. Ein paar Begriffe hat man
zur Auswahl wenn es gilt ein musikalisches Bühnenereignis
anzusagen oder davon zu berichten. Wenn sich die Gruppe Liederjan
im Weinhaus Römer ankündigt, läßt Veranstalterin
Dorothe Römer derartige Worte links liegen und lädt
ganz einfach zum 'Liederjan-Vergnügen'.........."
".........zu allererst Musik, handgemacht und vielseitig.
Dann Komödiantisches, mal in Liedern mal dazwischen.
Eine große Portion Sprachwitz, ob im Aufeinandertreffen
von Plattdeutsch und Sächsisch, dem Börsenblues
oder in den teils hanebüchenen Geschichten, die Liederjan
in ihren Liedtexten erzählen................"
"........Die Lieder erzählen von Fernweh ebenso
wie von Naheliegendem. Die Musik ist auch deshalb so abwechslungsreich,
weil sie sich verschiedener Folk-Genres von Irland über
die Nordseeküste bis zur Blasmusik bedient. Und weil
die Musiker auf ein Sammelsurium an Instrumenten zurückgreifen,
mit dem man ein mittelgroßes Orchester ausstatten könnte.
Dabei geht es auch ohne, wie die drei mit den diversen a-capella-Einlagen,
dreistimmigen Gesangssätzen oder der stimmlichen Imitation
eines Mandolinenorchesters belegten.
(HNA Hessisch Naussauischer Anzeiger; Feb. 08)
"..........Köstlich
die musikalische Parodie auf die Erlebnisse in der Bad Balzheimer
Kurklinik mit dem tagenden Kurschattenkabinett im Refrain,
die Premierenfahrt eines 80jährigen Opas mit seinem neuen
Navigationsgerät oder der Bezug auf die PISA-Studie beim
Lied 'Der Ausgleich'................"
"..........Natürlich kommen auch die Plattdeutsch
gesungenen Lieder beim Publikum genauso glänzend an,
wie der aktuelle Börsenblues vom Anlegen und Ablegen.........."
"................Mit der melodiösen irischen Weise
'Insel der Lieder, der Flöten und Geigen' erinnert Liederjan
an seine Gründungszeit.........."
"..........Drei Zugaben sind Mindeststandard.............."
(Ipf- und Jagst-Zeitung)
"Sie
sind keine Barden, keine Bänkelsänger, keine Moritatenzauberer
und keine Schnulzenjodler, keine Kabarettisten und keine Clowns
- sie sind LIEDERJAN. Ihre eigene Klasse, die eben nicht in
die Sparte Klamauk gehört............."
"...........Mit scharfem Blick und wachem Geist karikieren
sie alles, auch sich selbst und können sich manchmal
über ihre eigene Doppelbödigkeit ein Schmunzeln
nicht verkneifen, wenn das Publikum vor Freude johlt. Dabei
ist eben die Heiterkeit nie oberflächlich; auch nach
32 Jahren des gemeinsamen Auftretens sind die Bissigkeiten
von Liederjan nicht abgeschliffen, wird gegen den Strom des
Zeitgeistes angesungen, angespielt und angetextet. Die Themen
sind aus dem Alltag gegriffen, der manchmal selbst krotesk
ist.........."
".........alles ist schlüssig gemacht, absolut gekonnt
dargestellt, mit musikalischen Parodien oder Persiflagen durchsetzt............"
(Schwäbische Post)
".....Was
mal als 68er-Abgesang auf das deutsche Volkstümelei-Gedudel
mit der fast schon prototypischen Flucht in eine anderer Folklore
begann...............ist mittlerweile ein ebenso intelligentes
wie genrerelevantes, ein musikalisch ernstes und doch unverkrampft
locker-komisches Plädoyer für die Folklore in deutscher
Sprache geworden..............."
"...........Ihre Aufrichtigkeit klingt in den Texten
mit, aber die ebenso geistreichen wie schnellen und witzigen
Döntjes und Frotzeleien weisen sie endgültig als
'Individualisten reinsten Wassers' aus, wie Hanns Dieter Hüsch
die Liederjan-Musikanten anlässlich der Verleihung des
Deutschen Kleinkunstpreises..........bezeichnete..............."
".........Texte voll bissigen Spotts, frecher Entgleisungen,
poetischer Satire, voll Klamauk, Wortwitz und manchmal auch
voll schlichten, aufrechten Sehnens nach der Heimat, die bei
Liederjan ein Landstrich oder eine Stadt sind, nie aber ein
Land als politisches Konstrukt ist......"
(Kieler Nachrichen)
"Es
beginnt mit dem Einmarsch der Gladiatoren. Am Anfang des Konzerts
der Gruppe Liederjan im Kunsttreff Abbensen spazieren die
drei Musiker Jörg Ermisch, Hanne Balzer und Klaus Irmscher
durch die dicht gedrängten Zuschauerreihen. Mit Trompete,
Tuba und Schlagwerk spielen sie eine schwungvolle Melodie
und nehmen dann auf der kleinen Bühne Platz, auf der
bereits eine Menge anderer Instrumente stehen."
".....So unterschiedlich die Instrumente, so verschieden
auch die Musik, die zwischen Seemannslied-Melodik, Chanson
und tausend anderen Stilen pendelt. Musikalische Kleinkunst
in Reinkultur........."
"......Auch textlich behandelt Liederjan eine bunte Palette
an Themen. Da gibt es Songs mit politischen Hintersinn, Balladen
über Sehnsucht und Einsamkeit oder Lieder, die mit oft
sarkastischem Humor Gesellschaftskritik betreiben......."
".......Die Musiker sind Meister darin, witzige Anekdoten
zwischen den Songs zu erzählen. Ermisch und Balzer werfen
sich dabei meist die Bälle gekonnt zu und Irmscher ist
für die trockenen Kommentare zuständig. Dass Liederjan
dabei nie ins Alberne abdriftet, ist eine echte Kunst......."
(Peiner Leben)
"........Es
ist nicht nur die professionelle handgemachte Musik mit zahllosen
Instrumenten wie Gitarren, Akkordeon, Tuba und Saxofon, die
den Erfolg der Gruppe ausmacht, sondern auch die witzige,
spontan wirkende Bühnenshow, gespickt mit bissigen Bemerkungen
zu den Themen Politik und Zeitgeist."
(Nord-West-Zeitung)
".......Mit
verschiedenen Blas-, Zupf-, Streich-, und Drückinstrumenten
begleitete sich Liederjan...........denn jeder beherrscht
mehrere Instrumente. Die wildeste Kombination gab es im Lied
'Spax-Schrauben', in dem die Musikclowns mit Akkuschrauber
und Gewindemuttern musizierten. So zeigt sich Liederjan nach
30 Jahren, .....................frech, musikalisch und mit
dickem Augenzwinkern."
(Osnabrücker Zeitung)
"...........Als
dann auch ihre prächtigen, harmonierenden Stimmen die
spöttischen, bisweilen skuril ironischen, aber auch nachdenklichen
Lieder erklingen ließen, hatte das Trio aus dem Norden
das Publikum restlos gewonnen. Ein übriges tat die ausgeprägte
Dynamik und die fesselnde Rhythmik ihrer Begleitung auf einer
Vielzahl von Instrumenten..........."
".............Gekonnt präsentierten Liederjan eine
Mischung aus echter hintergündiger Komödie, witziger
Satire, böser Zeitgeistkritik, origineller Alltagskomik,
schnodderig frecher Bühnenshow und Folkkonzert......."
"...........Aber nicht nur als volltönende Spottdrosseln.............ließen
sie ihre Balladen, Raps und Lieder erschallen. Auch das Besinnliche
kam nicht zu kurz........."
"..............Höchste Sangeskunst bewiesen Liederjan
mit der Schilderung ihres 'Zusammenlebens' in Form eines köstlichen
dreistimmigen Madrigals. Doch zuvor agierten sie in ungebremster
Spiellaune..........."
(Main Echo)
"Riesig
klafft hierzulande eine Lücke zwischen elitärer
Hochkultur und flacher Fernsehunterhaltung. Da kommt Liederjan
genau richtig: Das Deutschfolk-Trio verbindet witzige Lieder
mit nachdenklich-kritischen Songs zu einem intelligenten Entertainment.
Das macht Spaß, ohne den Zuhörer für dumm
zu verkaufen.........."
"..........Doch die anfangs lustigen Geschichten können
auch schon mal umkippen: Erst lacht man über die Rasenpflege
in einem Kleingartenverein und plötzlich merkt man, dass
die Musiker damit auf konservative und neofaschistische Tendenzen
in Deutschland anspielen - da bleibt das Lachen im Halse stecken........."
"...........Und typisch Liederjan: urkomische Bühnenansagen,
mehrstimmiger und sicherer A-capella-Gesang, kabarettistische
Einlagen mit Gedichten, blutiger Moritat und einem Mini-Hörspiel................"
(Göttinger Tageblatt)
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